Landespolitik„Schulterschluss unter Bruchpiloten“: Mappus auf CSU-Parteitag

SPD-Generalsekretär Peter Friedrich hat die Teilnahme von Ministerpräsident Mappus am morgigen CSU-Parteitag als „Schulterschluss unter Bruchpiloten“ bezeichnet. „Zick-Zack-Mappus und Wackel-Seehofer passen gut zusammen: Das ist das Gipfeltreffen der wirtschaftspolitischen Inkompetenz“, so Friedrich. Mappus habe beim EnBW-Deal die gleiche Sorgfalt walten lassen wie die CSU bei der BayernLB.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 11.02.2011

 

KommunalpolitikNeueinteilung der Wahlkreise für die Gemeinderatswahl in Aalen

Den kompletten Antrag als pdf-Datei zum download:

Aus der Sicht der gesamten Stadt führte die Gemeinderatswahl 2009 zu dem äusserst unbefriedigenden Ergebnis, dass zu den vorgesehenen 40 Sitzen
noch 14 Ausgleichsmandate hinzukamen, die den Aalener Gemeinderat auf 54 Sitze aufblähten. Zudem fielen 13 der 14 Ausgleichsmandate an die
Kernstadt, die damit 53,6% der Sitze bekam, obwohl sie nur 38,9% der Aalener Bevölkerung stellt. Diese starke Überrepresentation der Kernstadt geht
deutlich zu Lasten der übrigen Stadtteile.

Hauptgrund für diese Verhältnisse ist:

Veröffentlicht von SPD Ostalb am 10.02.2011

 

OrtsvereinWechsel an der Spitze des SPD-Ortsvereins Aalen

Heidi Schroedter

Martin Kern, der bisherige Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Aalen wird in Kürze nach Donauwörth ziehen. Auf Grund seines veränderten Lebensmittelpunktes wird er daher sein Amt als Ortsvereinsvorsitzender aufgeben.

Veröffentlicht von SPD Ostalb am 10.02.2011

 

LandespolitikEin Jahr MP Mappus voller Pleiten, Pech und Pannen

SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat die einjährige Amtszeit von Ministerpräsident Mappus als „ein als ein Jahr voller Pleiten, Pech und Pannen, zu Lasten und zum Schaden Baden-Württembergs“ bezeichnet.

„Was sich Herr Mappus in nur einem Jahr geleistet hat, dürfen sich andere in zehn Jahren nicht erlauben“, so Schmid.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 09.02.2011

 

LandespolitikKeine Benennung von Frauen für EnBW-Aufsichtsrat: SPD kritisiert „gesellschaftspolitischen Anachronismus"

SPD-Generalsekretär Peter Friedrich hat die Entscheidung der Landesregierung, allein Männer für die fünf Sitze im Aufsichtsrat der EnBW zu benennen, als „gesellschaftspolitischen Anachronismus“ kritisiert. „Wenn man wie Mappus davon spricht, den Frauenanteil in Führungspositionen zumindest freiwillig zu erhöhen, dann hätte er jetzt ein Zeichen setzen können. Aber es ist wie immer: Große Sprüche und nichts dahinter.“

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 04.02.2011

 

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