Allgemein31.07.2009 | „Wir wollen das Arbeitsleben flexibler gestalten“

Gemeinsam mit der SPD- Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf besuchte die Landesvorsitzende Ute Vogt den Betriebsrat der Daimler AG im Werk Untertürkheim. Die Politikerinnen und die Arbeitnehmervertreter diskutierten kontrovers, waren sich aber auch einig: Von der Ausbildung bis zur Rente sind flexiblere Regelungen notwendig und die Arbeitnehmerrechte dürfen keinesfalls beschnitten werden.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 31.07.2009

 

Allgemein31.07.2009 | Daimler- Besuch: Beschäftigung sichern

Gemeinsam mit der stellvertretenden SPD- Bundesvorsitzenden Andrea Nahles und der SPD- Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf besuchte die Landesvorsitzende Ute Vogt das Daimler- Werk in Untertürkheim.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 31.07.2009

 

BundespolitikMehr Flexibilität beim Übergang in die Rente

Der dieser Tage von der Bundesbank ins Spiel gebrachte Vorschlag, das gesetzliche Rentenalter perspektivisch auf 69 Jahre anzuheben, ist Unsinn. Mit der Lebenswirklichkeit hat dies nichts zu tun. Außerdem ist es müßig, darüber zu spekulieren, welche Erfordernisse 2060 an die Rentenversicherung gestellt werden müssten. Dies hängt dann entscheidend von der Situation am Arbeitsmarkt ab.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 28.07.2009

 

BundespolitikThema Leiharbeit: SPD Baden-Württemberg will gleichen Lohn für gleiche Arbeit

Ute Vogt: Faire Regeln für Leiharbeit

Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat auf dem heutigen Symposium der Gewerkschaft verdi in Stuttgart faire Bedingungen bei der Leiharbeit gefordert. „Gerade in der Zeitarbeit brauchen wir Verbesserungen für die Beschäftigten, auch wenn die Beschäftigungszahlen rückläufig sind“, so Vogt. „Lohndumping ist in dieser Branche, die ohnehin schon anfällig für schlechtere Arbeitsbedingungen ist, besonders zu bekämpfen.“

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 21.07.2009

 

BundespolitikGerechtigkeit für die SPD!

Artikel von DIE ZEIT (online),
Nr. 29 - 9. Juli 2009

Den Genossen droht bei der Wahl ein Debakel.
Das haben sie nicht verdient.

Eine Ehrenrettung

Artikel: MATTHIAS GEIS

Veröffentlicht von SPD Ostalb am 21.07.2009

 

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