BundespolitikLeni Breymaier erklärt zur Einigung beim Rentenpaket:

„Die Rücknahme bereits beschlossener Rentenkürzungen ist ein ganz großer Schritt. Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Debatte über die langfristige Höhe des Rentenniveaus. Wir dürfen uns von all den Kommentatoren, die jetzt rufen, das sei unbezahlbar, nicht irre machen lassen.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 29.08.2018

 

KreisverbandAtomwaffen abschaffen – SPD-Arbeitskreis bei Mutlanger Friedensaktivisten

Volles Haus beim Treffen des friedenspolitischen Arbeitskreises der SPD-Ostalb mit den Aktivisten der Pressehütte Mutlangen. Gemeinsames Ziel: Eine friedlichere Welt ohne Atomwaffen.
 

Der friedenspolitische Arbeitskreis des SPD-Kreisverbandes Ostalb traf sich mit den Friedensaktivisten der Mutlanger Pressehütte, um sich über deren Aktivitäten zu informieren.

Veröffentlicht von SPD Ostalb am 29.08.2018

 

LandespolitikLeni Breymaier: „AfD-Abgeordnete müssen vom Verfassungsschutz beobachtet werden“

Beim gestrigen rechten Aufmarsch in Chemnitz nahmen auch Mitglieder der baden-württembergischen AfD-Landtagsfraktion teil. Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier fordert den Verfassungsschutz auf, die baden-württembergische AfD und ihre Abgeordneten endlich unter Beobachtung zu stellen. „Die AfD und ihre Abgeordneten sind eine Gefahr für unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie. Die AfD will im Kern den gesellschaftlichen Zusammenhalt sprengen und das Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben“, erklärt Breymaier.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 28.08.2018

 

KreisverbandSPD Kreisverband ruft zur Teilnahme an Veranstaltung zum Antikriegstag auf:

„Nie wieder Krieg – abrüsten statt aufrüsten“

Der SPD-Kreisverband Ostalb ruft zur Teilnahme an der zentralen Veranstaltung der Friedensbewegung des Ostalb Kreises in Aalen am 1. September um 11.00 Uhr vor dem Rathaus auf. Dort wird u.a. der DGB-Kreisvorsitzende und Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Josef Mischko, sprechen.

Veröffentlicht von SPD Ostalb am 27.08.2018

 

BundespolitikGeneralsekretärin Luisa Boos erklärt zur Spurwechseldebatte

„Innenminister Strobl erinnert in der Debatte um einen Spurwechsel im Rahmen eines Einwanderungsgesetzes immer mehr an die drei Affen, die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen wollen. Er verschließt die Augen vor gut integrierten und arbeitenden Asylbewerbern. Sie darf es anscheinend nicht geben. Dementsprechend will Strobl keine Appelle des baden-württembergischen Handwerks hören, das dringend auf diese Menschen angewiesen ist. Und er will mit seinem Koalitionspartner im Bund, der SPD, erst gar nicht darüber reden, wie ein vernünftiges Einwanderungsgesetz aussehen könnte. Das ist eine Politik vorbei an der Realität der Menschen und der eigenen Wählerschaft im Land.“

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 24.08.2018

 

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